glutenfrei, weizenfrei
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Glutenfreie Gnocchi

Ich habe auf Instagram vor ein paar Wochen versprochen mein Rezept für glutenfreie Gnocchi zu teilen, und tadaah, hier ist es endlich!

Gnocchi esse ich am liebsten mit Pesto, mediterranem Gemüse, Erbsen- oder Tomatensoße. Das Rezept ist etwas aufwändig, weshalb ich gerne eine große Menge zubereite und dann portionsweise einfriere. So hat man nach Feierabend auch mal schnell ein leckeres Gericht.

Zutaten (für 2 Portionen)
400 g mehlig kochende Kartoffeln
25 g Magerquark
1 Ei
35 g Kartoffelnmehl
40 g Polenta (Maisgrieß)
Salz

So funktioniert’s:
Pellkartoffeln kochen und etwas abkühlen lassen.

Kartoffeln schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken.

Magerquark, Ei, Kartoffelmehl, Polenta hinzufügen, salzen und alles gut vermischen.

Salzwasser in einem Topf erhitzen.

Den Teig zu einer ca. 2 cm dicken Rolle formen.  2-3 cm lange Stücke abschneiden und mit einer Gabel eindrücken.

Jetzt die Gnocchi im Salzwasser kochen bis sie an der Oberfläche schwimmen. In einen Sieb abgießen. Fertig!

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Ich glaube daran, dass man über alles im Leben schreiben kann. Hier tue ich das über meine Lebensmittelintoleranz. Denn nein, ich mache keine Diät, ich glaube nicht, das es für Normalos unbedingt gesünder ist, auf Weizen zu verzichten - ich möchte nur, dass andere Betroffene und ich uns wohl fühlen.

6 Kommentare

  1. Julia sagt

    Das muss ich unbedingt ausprobieren!
    Ich vermisse Gnocchi so sehr auf meinem Speiseplan! 🙁

  2. Julia sagt

    Ich bin total gespannt wie du sie findest 🙂
    Viel Spaß beim Nachkochen!!

  3. Danke für das tolle Rezept. wollte icj schon lange mal probieren, nun stehen sie auf dem Plan. kann ich sie denn auf Vorrat kochen (TK)? Sandra

  4. Hallo Julia, ich bin durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und er hat mich sehr angesprochen. Vor allem bei dem Thema Krankheitsverlauf bin ich hellhörig geworden. Mein Mann hat seit fast 30 Jahren immer wieder Bauchkrämpfe mit zum Teil hohen Fieberschüben, auch so wie von Dir beschrieben. Bis jetzt ist noch kein Arzt auf die Idee gekommen, seine Ernährung genauer unter die Lupe zu nehmen. Das macht mich echt stinkig. Du schreibst auch in einem Beitrag, dass es Dinkellaugen-Gebäck in Konstanz zu kaufen gibt. Wir wohnen auch am Bodensee und mich würde interessieren, ob Du am See einen guten Arzt kennst, der sich mit Weizenintoleranz auskennt.
    Ich backen schon seit einiger Zeit viel mit Dinkel und bin auf ein Rezept für Dinkel-Laugen-Stangen gestoßen. Ich backe immer eine größere Menge und friere die Stangen ein, das geht prima. Es ist ein ganz einfaches Rezept und vielleicht hilft Dir das auch weiter. Unter kochzeit.at findest Du die
    Dinkel-Laugenstangerl. Ich würde mich freuen, von Dir zu hören, herzliche Grüße vom See Maria

  5. Julia sagt

    Hallo See-Marie,
    entschuldige bitte, dass ich deinen Kommentar jetzt erst freigeschaltet habe. Diese Jahr war bei mir viel los und ich hatte keine Muße zu bloggen….
    Leider kann ich dir am Bodensee keine Ärzte empfehlen, ich würde in Tübingen diagnostiziert. Prinzipiell könnte dein Mann aber alles mögliche haben; neben einer Lebensmittelintoleranz gibt es ja auch noch Morbus Crohn etc. pp. Bevor ihr also unterschiedliche Ernährungsweisen ausprobiert, würde ich euch empfehlen zu einem Internisten oder Endokrinologen zu gehen und das alles erst mal abchecken zu lassen….

    Liebe Grüße und schöne Feiertage!

  6. Julia sagt

    Hallo Sandra,

    ich habe das ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert, würde jetzt aber wagemutig auf „Ja“ tippen. Hast du es denn in der Zwischenzeit ausprobiert?
    Entschuldige bitte, dass ich solange zum Antworten gebraucht habe – 2016 war nicht mein Blogjahr -.- Ich hoffe, das wird im kommenden Jahr wieder…

    Liebe Grüße und schöne Feiertage,

Und was meinst du?