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Quinoa-Salat mit gerösteten Mandeln, Cranberries und Zitronen-Dressing

Quinoasalat

Ich liebe Quinoa und bin von dessen Vielseitigkeit begeistert. Quinoa kann man nicht nur als Müsliersatz zum Frühstück, sondern auch als Ristotto, Bratling oder im Salat verwenden. Als ich in Schweden war, haben Margaret und ich einen sehr leckeren Quinoasalat gemacht, den ich euch heute vorstellen möchte. Das Dressing hat es mir besonders angetan, denn normalerweise mixe ich das immer mit Essig – also Neuland für mich!

Die Mengenangaben im Rezept sind übrigens in Dezilitern (dl), da man in Schweden fast keine Haushaltswaagen, sondern Messlöffel verwendet (ihr kennt doch sicher den roten Löffelbund bei Ikea?). Das haben wir beim Zusammenstellen des Salats auch gemacht, deshalb kann ich euch leider nicht alle Angaben in Gramm und Mililiter liefern. Das Rezept ist für ca. 4 Portionen.

Zutaten
1 Zitrone
2 – 3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 Handvoll glatte Petersilie oder Minze
1 dl Mandeln
2 dl Quinoa Tricolore
1 rote Zwiebel
2 Avocados
100 g Rucola
8 Champignons
1 dl getrocknete Cranberries
60 g Feta oder salatost (wenn man grade in Schweden ist)
Salz und Pfeffer

So funktioniert’s:
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Mandeln kleinhacken und im Ofen 5 Minuten rösten.

Den Quinoa nach Packungsangabe kochen. Normalerweise kocht man 1 Teil Quinoa mit 2 1/2 Teilen Wasser für ca. 20 Minuten. Abkühlen lassen.

Das Gemüse putzen und kleinschneiden. Den Feta würfeln, die Kräuter hacken und alles in einer großen Salatschüssel mit dem Quinoa, denm getrockneten Cranberries und den gerösteten Mandeln mischen.

Für das Dressing die Zitrone pressen und den Saft mit Olivenöl in einem Glas mischen. Die Knoblauchzehe pressen und hinzufügen. Dann nach Belieben salzen und pfeffern, mixen und gut mit dem Salat vermengen.

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Ich glaube daran, dass man über alles im Leben schreiben kann. Hier tue ich das über meine Lebensmittelintoleranz. Denn nein, ich mache keine Diät, ich glaube nicht, das es für Normalos unbedingt gesünder ist, auf Weizen zu verzichten - ich möchte nur, dass andere Betroffene und ich uns wohl fühlen.

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