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Rotes Curry mit Fadennudeln

Heute teile ich mit euch ein Rezept, das ich schon länger auf Instagram geteilt hatte, durch meine Reisewut in der letzten Zeit hier jedoch noch nicht erläutern konnte.

Seitdem ich keine Hartweizengrießnudeln mehr essen kann, habe ich viele andere Nudelsorten für mich entdeckt: Dinkel-, Dinkelvollkorn-, Mais- , Glasnudeln und Fadennudeln. Besonders lecker sind Reisnudeln natürlich zu asiatischen Gerichten. Das heutige rote Curry habe ich mit Kokosmilch, Aubergine und geräuchertem Tofu zubereitet. Wer kein Fan von Tofu ist, nimmt einfach Hühnchen oder Rind…

Zutaten
50 g rote Currypaste
500 ml Kokosmilch
250 ml Wasser
250 g geräuchertes Tofu
1 Aubergine
1 Handvoll Basilikum
etwas Chili
nach Belieben Currypulver, glutenfreie Sojasauce
Prise Salz und Pfeffer
Fadennudeln

So funktioniert’s:
250 ml Kokosmilch mit der roten Currypaste in einem Topf solange erhitzen, bis sich Fetttröpfchen an der Oberfläche bilden.

Das Räuchertofu und die Aubergine würfeln. Zusammen mit dem Basilikum und Chili hinzufügen. 250 ml Wasser hinzufügen, alles gut umrühren und das Tofu sowie die Aubergine gar kochen lassen.

Fadennudeln nach Packungsangabe zubereiten.

Das Curry zum Schluss salzen und pfeffern. Nach Belieben kann man noch Currygewürz und Sojasauce hinzufügen.

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Ich glaube daran, dass man über alles im Leben schreiben kann. Hier tue ich das über meine Lebensmittelintoleranz. Denn nein, ich mache keine Diät, ich glaube nicht, das es für Normalos unbedingt gesünder ist, auf Weizen zu verzichten - ich möchte nur, dass andere Betroffene und ich uns wohl fühlen.

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