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Was ist Buchweizen?

Buchweizen stammt ursprünglich aus Asien und kam im 14.Jahrhundert nach Europa. Vor allem in Asien und Russland ist Buchweizen auch heute noch ein Grundnahrungsmittel. Obwohl Buchweizen auf „-weizen“ endet, hat er nichts mit dem normalen Weizengetreide zu tun. Er gehört zur Gattung der Knöterichgewächse und ist ein enger Verwandter von Sauerampfer und Rhabarber. Buchweizen ist keine Getreidesorte und somit glutenfrei. Sein Geschmack erinnert an Haselnüsse.

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Buchweizen beinhaltet Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium sowie die Vitamine B1, B2 und E.

Buchweizen kann man als ganzes Korn, geschrotet, als Flocken oder als Mehl kaufen. Buchweizenkörner kann man wie Reis kochen, danach müssen diese jedoch abgespült werden, da Buchweizen beim Kochen stark schleimt.

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Buchweizenkörner erinnern an Bucheckern.

Ich mag Buchweizen am liebsten in Brot (gemischt mit Dinkel- oder anderem Mehl), Brei oder als Pfannkuchen (Galette).

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Ich glaube daran, dass man über alles im Leben schreiben kann. Hier tue ich das über meine Lebensmittelintoleranz. Denn nein, ich mache keine Diät, ich glaube nicht, das es für Normalos unbedingt gesünder ist, auf Weizen zu verzichten - ich möchte nur, dass andere Betroffene und ich uns wohl fühlen.

Und was meinst du?