Backen, weizenfrei
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Dinkel-Rosinenbrötchen

Bevor ich weizenintolerant war, mochte ich Hefezopf und Rosinenbrötchen nicht besonders. Hefezopf gab es meist sonntags bei meiner Oma und da ich auch Rosinen nie sonderlich lecker gefunden habe, wäre ich nie auf die Idee gekommen, einen Hefezopf, geschweige denn Rosinenbrötchen selbst zu backen.

Mit der Intoleranz hat sich viel für mich geändert. So auch meine Abneigung zu Rosinenbrötchen – ich esse sie jetzt sehr gerne, dünn gebuttert und am liebsten als Sonntagsfrühstück. Mein Tipp: Die Rosinenbrötchen lassen sich sehr gut einfrieren. Ich packe immer 2 -3 Rosinenbrötchen in eine Gefriertüte und backe sie dann nach Bedarf bei 200 Grad 10 Minuten auf.

Zutaten
800 g Dinkelmehl
2 Pckg. Trockenhefe
1/2 Milch
100g Butter
3 EL Honig
150 g Rosinen
1 Ei zum Bestreichen

So funktioniert`s:
Milch erwärmen. Butter und Honig langsam in die Milch einrühren und mit den restlichen Zutaten vermischen. Alles zu einem geschmeidigen Teigen kneten und ca. 30 Minuten gehen lassen.

Den Teig noch einmal durchkneten, zu kleinen Brötchen formen und auf ein Backblech legen.
das Ei verquirlen und die Brötchen damit bestreichen.

Dann bei 180 Grad 30 Minuten backen.
Fertig!

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Ich glaube daran, dass man über alles im Leben schreiben kann. Hier tue ich das über meine Lebensmittelintoleranz. Denn nein, ich mache keine Diät, ich glaube nicht, das es für Normalos unbedingt gesünder ist, auf Weizen zu verzichten - ich möchte nur, dass andere Betroffene und ich uns wohl fühlen.

Und was meinst du?